Anzeige
Home » Profil von 8martin » 

Bewertungen

Bewertungen

Do, 18.10.2018
TV | Kentucky Fried Movie
Edel Trash4 Sterne
In lockerer Abfolge von Sketchen wird nicht nur die amerikanische Gesellschaft vorgeführt. Vieles davon trifft auf Situationen auch in unserem Land zu. John-BluesBrothers-Landis hat ein buntes Kaleidoskop von witzigen, frivolen, surrealistischen, auch makabren und auch durchaus treffenden Episoden zusammengestellt. Da sind Schenkelklopfer dabei wie das ‘gefühlsechte Kino‘, in dem ein Angestellter hinter jedem Zuschauer steht und ihm alles zuführt, was der auf der Leinwand sieht. Im katholischen Heim gibt es Busenmassage für die Girls unter der Dusche und speziell für die deutschen Fans kommt Werbung für die Songs von Freddy, Lolita und Roy Black. Ein längerer Film versucht Bruce Lee zu kopieren ‘Für eine Handvoll Yen‘. Da wird natürlich konsequent jedes ‘R‘ wie ein ‘L‘ gesprochen bzw. ‘gesplochen‘. Natürlich sind nicht alle Sketche ein sprühendes Feuerwerk wie der Haushalt ohne Zinkoxid, in dem nacheinander alle Gegenstände oder Artikel verschwinden, die diese Verbindung enthalten von Mutters BH bis zur Spüle. Besser kommt da schon die wieder hochaktuelle Feststellung ‘Der Präsident ist ein Depp!‘ (Der Film ist von 1977). Schluss und gewollt als Höhepunkt ist eine interaktive Szene vor dem Fernseher während die Nachrichten laufen. Als die beiden uninteressierten Zuschauer vom Petting zum Sex übergehen, schaut die Belegschaft des Fernsehstudios zu… Eine bei uns recht populäre Comedyserie mit einem ähnlichen Titel fuhr auf der Schiene des Austauschens der Initialen: Kentucky Fried Chicken…→ Kentucky Schreit… Gute Mischung aus echter und fiktiver Werbung mit Pfiff.
Trennstrich
Do, 18.10.2018
TV | Van Gogh
Streit & Weiber2 Sterne
Natürlich drängt sich der Vergleich zu Minellis Film von 1956 gleich auf. Und der war mit Kirk Douglas und Anthony Quinn einsame Klasse. Das kann man leider von Maurice Pialats Werk nicht sagen. Wir sehen hier einen widersprüchlichen Charakter, der mit Malerei nicht viel am Hut hat. Und von den Bildern des Genies kann man auch nur eine Handvoll ausmachen. Hauptdarsteller Jacques Dutronc – von Hause aus eher Sänger – tanzt vor der Leinwand herum wie ein Anfänger in einem Fechtkurs. Meist gibt er sich wortkarg bis introvertiert. Das passt keineswegs zu dem allgemeinen Image, das hier vermittelt werden soll, denn Vincent ist hier ein streitsüchtiger (das stimmt in gewisser Hinsicht sogar) und Womanizer (das ist völlig aus der Luft gegriffen). So sehen wir ihn bumsfidel im Bordell mit Bruder Theo, wo Vincent zwischen Stammnutte Cathy (Elsa Zylberstein) und Gelegenheitsbums hin und her driftet. Das hat ebenso wenig mit Malerei und dem Biopic des Meisters zu tun, wie Theos Frau als Nackedei in der Badewanne. Auch Vincents Einlage als Clown auf einer Gartenparty ist unglaubwürdig, zumal wenn dazu noch melodisch fragwürdig gesungen wird. Unlogische, urplötzlich eingeschobene Brüche lassen den Plot oftmals ärgerlich erscheinen. Ob eine Zuneigung zwischen Theos Frau und Vincent bestanden hat, sei mal dahingestellt, sein Sprung ins Wasser als Selbstmord zu tarnen ist einfach skurril. Die Handlung zieht sich und wird immer länger, weil Vincent nicht sterben will oder kann. Wie bei vielen anderen Episoden muss sich der Zuschauer die Zusammenhänge selbst zusammenreimen. Z.B. er rasiert sich (die Geschichte mit dem Ohr wird ausgelassen) /cut/ Vincent wankt mit einem roten Fleck am Bauch unter einen Baum. Den ihn untersuchenden Arzt Gachet (Gerard Séty) schlägt er ins Gesicht. Wieso das denn? Mit einer Polonaise und Can Can wird echt Zeit sinnlos vertan. Aus dem Zusammenhang gerissene Teilstücke zerfleddern den Plot zusätzlich. Die Gastwirtsfrau verstaucht sich den Fuß…?! Na so was!? Die Tochter des Arztes Gachet Marguerite (Alexandra London), die Vincent ständig bedrängt hatte, findet erst am Ende ihre Erfüllung und hat auch das letzte Wort in diesem Sammelsurium von Fundsachen, die nicht immer etwas mit Vincent van Gogh zu tun haben. Thema verfehlt. Langeweile verbreitet. K.V.
Trennstrich
Mi, 17.10.2018
Kino | Viridiana
Der geile Onkel4 Sterne
Das ist Bunuels mutigste Auslegung der katholischen Morallehre. Eigentlich ist es eine Groteske. Alter, geiler Onkel Don Jaime (Fernando Rey) holt seine Nichte, die streng gläubige Novizin (Silvia Pinal) zu sich, will sie sogar heiraten, weil sie seiner verstorbenen Frau so ähnlichsieht. Doch Viridiana verweigert ihm jedwede Annäherung. Man ahnt eine angedeutete Hochzeitsnacht im Kleid der Verstorbenen mit KO-Tropfen. Ramona, die Haushälterin (Margarita Lozano) ist ihm behilflich. Viridiana bleibt standhaft, betet und geißelt sich. Daraufhin erhängt sich Don Jaime. Zusammen mit Don Jaimes unehelichem Sohn Jorge (Franzisco Rabal) erbt Viridiana Onkels Besitztümer. Während Jorge das Haus renoviert, lädt Viridiana getrieben von Schuldgefühlen wegen Onkels Tod Arme und Bettler in ihr Haus. Ein herrlich bunter Haufen Gestrandeter. Als die Herrschaften beim Notar sind randaliert die Meute, Jorge wird niedergeschlagen und Viridiana entgeht nur knapp einem Vergewaltigungsversuch. Dann nähert sich Jorge, der Weiberheld, Ramona, der gefügigen Dienstmagd. Letzte Einstellung: Er spielt mit Viridiana und Ramona Karten. Die Zensur verbot ein Spiel zu zweit nur mit Viridiana und Jorge. So kommt jetzt also ein flotter Dreier raus. Ein fader Schluss für einen brisanten Film, der maßgeblich vom klassisch schönen dabei tief ernsten Gesicht Silvia Pinals geprägt wird. Alles vor dem lauen Ende ist allerdings sehenswert.
Trennstrich
Mo, 15.10.2018
Kino | A Star Is Born
Lady Gaga Superstar3 Sterne
Die Meinungen über diesen Musikfilm gehen weit auseinander. Fest steht nur, dass Lady Gaga als Ally eine echte Bereicherung ist. Ihr Repertoire reicht von Edith Piaf Interpretationen (‘La vie en rose‘) bis zu den typischen Gaga Songs voller synthetischer Töne und einem hämmernden Bass bzw. Drums, die einen fast aus den Kinosesseln wummern. Dazu bilden die Songs, die Bradley Cooper als Jackson Maine eingespielt hat, einen starken Kontrast. Ally liebt bedingungslos und Jackson versinkt bedingungslos in Alkohol und Drogen. Das ist nichts Neues. Nur Bradleys himmelblaue Augen bleiben. Und der äußerst knappe eingebaute Teil mit Jacksons Bruder und Allys Vater. Da war mehr drin. Es flackert nur mal kurz auf und ertrinkt sogleich wieder im Alkohol. Der zweite Teil gerät zum Ende hin allerdings zur Schmonzette mit vielen Wiederholungen und Manierismen. Jacksons Tod wird noch akzeptabel präsentiert, aber was danach kommt ist Kitsch und Tränendrüse pur. Aber dass liebt man so in Hollywood. Viel Schatten und genauso viel Licht, finde ich. Je nach musikalischer Vorliebe überwiegt bei manchen Leuten der Schatten. Berührt wird man nur, wenn man vom menschlichen Elend beeindruckt wird und man das Ende verpasst hat, weil man zum Taschentuch greifen musste. Typisch Mainstream Hollywood.
Trennstrich
Mi, 10.10.2018
TV | Der Sommer mit Mama
Oma bringt's4 Sterne
Es ist nicht nur ein brasilianisches Phänomen, dass Mütter weit weg in der Stadt arbeiten müssen und ihre Kinder von Verwandten aufgezogen werden. Dies hat Regisseurin Anna Muylaert thematisiert und eindrucksvoll mit Laiendarstellern umgesetzt. Hier ist es Val (Regina Casé), die in Sao Paolo bei Barbara und Carlos arbeitet. Ihre Tochter Jessica (Camila Mardila) kommt in die Hauptstadt, um sich für einen Studienplatz für Architektur zu bewerben. Val hat ihrerseits Fabinho (Michel Joelsas) den Sohn ihrer Arbeitgeber wie einen Sohn großgezogen. Der will auch Architekt werden. Abgesehen vom vorhersehbaren Ende diese Handlungsstranges sind die feinen Klassenunterschiede bemerkenswert. Jessica wird durchs Haus geführt, das auch ein Gästezimmer hat, doch sie muss neben Mama auf dem Boden auf einer Matratze schlafen. Carlos macht Jessica den Hof. Als sie ablehnt, lacht er los ‘Ein Scherz!‘ (Vielleicht ein Schelm, der Böses dabei denkt?!) Barbara reagiert immer stinkiger, baut sogar einen Unfall. Als Jessica mit Fabinho und einem Freund im Pool rumplantscht, nimmt das Barbara zum Anlass, das Wasser abzulassen. Sie hatte angeblich eine Ratte im Pool gesehen. Der ist aber nur für die Herrschaft da. (Apartheit lässt grüßen). Da kann später aber Val knietief drin herumstolzieren, wenn sie mit Jessica telefoniert, die die Aufnahmeprüfung bestanden hat und ihr mitteilen, sie sei im Pool. Fabinho fällt natürlich durch. Ein Streitgespräch zwischen Mutter und Tochter bringt Klarheit. Val hat ein Foto von einem Baby in Jessicas Sachen gefunden. Die Oma in ihr meldet sich zu Wort. Val und Jessica trinken einen Versöhnungs-Kaffee, aus dem Service, das Val ihrer Herrschaft mal geschenkt hatte, die es aber nicht wollten. Drum hat sie es mit der Kündigung mitgehen lassen. Warmherzig und doch präzise.
Trennstrich
Mo, 08.10.2018
Kino | Mystery Train OmU
Ein Zug nach Memphis3 Sterne
Ein Episodenfilm, der die drei Teile nur hauch dünn wie mit Spinnweben verbindet. Da fällt mal ein Name einer Person, die mal aufgetaucht ist oder alle steigen in demselben Hotel ab und man hört immer wieder ‘Blue Moon‘. a) In ‘Weit weg von Yokohama‘ reist das Japanisches Touristenpärchen Jun (Masatoshi Nagase) und Mitsuko (Youki Kudoh) nach Memphis. Natürlich wegen Elvis. Sie übernachten im Arcade. b) In ‘Ein Gespenst‘ teilen sich zwei gestrandete Mädels ein Hotelzimmer: die Italienerin Luisa (Nicoletta Braschi) will ihren verstorbenen Mann in die Heimat überführen und teilt sich das Zimmer im Arcade mit Dee Dee (Elizabeth Bracco), die sich gerade von ihrem Freund getrennt hat. Luisa hat eine Erscheinung vom King. c) In ‘Verloren im Weltraum‘ landen drei zugesoffene Jungs im Arcade: es sind Johnny, den sie Elvis nennen, (Joe Strummer), Will (Rick Aviles) und der Friseur Charlie (Steve Buscemi). Sie hatten zuvor einen Schnapsladen überfallen und den Verkäufer angeschossen. Das Geräusch von einem fahrenden Zug ist immer wieder zu hören, ab und zu ist er auch zu sehen. Ein Schuss verbindet alle drei Episoden, nachdem die Hellhörigkeit der Wände des Arcades zuvor schon dokumentiert worden war. Der Titel macht nur Sinn, wenn man erkennt, dass ein Zug gelegentlich durch die Handlung ‘geistert‘. Unterschiedliche Episoden mit meist unbekannten Schauspielern, außer Nicoletta Braschi, die hatte schon im ‘Down by Law‘ , im ‘Schönen Leben‘ und im ‘ Tiger und der Schnee‘ geglänzt. Eine Hommage an den King aus dem Hause Arthouse mit vielen liebevollen Details für den Insider.
Trennstrich
Mi, 03.10.2018
TV | Tootsie
Schätzchen4 Sterne
Ein zeitloser Klassiker von Sydney Pollack, der bei der gegenwärtigen Lage auf dem Arbeitsmarkt immer noch hochaktuell ist. Michael Dorsey (Dustin Hoffman) arbeitsloser Schauspieler putzt sich als Frau heraus und erobert als Dorothy Michaels die Welt der Soaps. Wir sehen Details der Umwandlung vom Schminken übers Rasieren bis hin zur Kleidung. Die Stimme wird heller, der Bartwuchs kaschiert. Entscheidend ist, dass Regisseur Sydney Pollack (er spielt auch Dorothy Micheals Agent George) eine volle Breitseite auf die Machos im Filmgeschäft abfeuert. So ist z.B. Ron (Dabney Coleman) der Regisseur der Soap ein treuloser Weiberheld. Schwieriger ist es für Michael mit Freundin Sandy (Terry Garr), bei der er Probleme beim schnellst möglichen Kostümwechsel hat. Auch seine Kollegin aus der Soap Julie (Jessica Lange) verliebt sich in Dorothy. So muss die alte Freundin denken, er sei schwul und die neue er sei lesbisch. Noch schlimmer wird es, als sich Julies Vater Les (Charles Durning) in Dorothy verliebt. Die Streitgespräche zwischen Dorothy und George zeugen von Detailkenntnissen der Branche und sind einige der Highlights des Films, ebenso wie Dorothys kleine Unpässlichkeiten in der Garderobe mit Kolleginnen. Nach dem Coming Out von Dorothy Michaels überzeugt auch das Verständnis von Julie für ihre Freundin neben Sandys Tobsuchtsanfall und so endet der Film mit einem netten Joke. Einer der superguten Dustin Hofmann – Filme. Schlechte hat er eigentlich nie gemacht, höchstens mal weniger gute gemessen an seinen sonstigen Superrollen. Dustin ist immer ein Genuss.
Trennstrich
Di, 02.10.2018
TV | Fool for Love - Verrückt vor Liebe
Kim, Sam und Harry4 Sterne
Robert Altman hat einen Problemfilm gemacht. Dabei diente das Theaterstück von Sam Shepard als Vorlage. Drei Personen sind in einem abgelegenen Motel und arbeiten ihre Vergangenheit auf. Nach und nach entpuppt sich die als eine von vielen Gemeinsamkeiten - je nach Erzählstand. May (Kim Basinger) trifft ihren alten Freund Eddie (Sam Shepard, eine echte Doppelbegabung). Die beiden beharken sich nach dem Reim von Liebe und Hiebe. Ganz still werden die teils heftigen Auseinandersetzungen von einem alten Mann (Harry Dean Stanton) beobachtet. Keiner kann so herrlich ruhig und ständig präsent sein wie er. Als Mays Date Martin (Randy Quaid) eintrifft spitzen sich die Verhältnisse zu. Streit und Retro gehen in einander über, bis als eine Option Eddie Mays Bruder, ihr Cousin, ihr Freund oder gar ihr Ehemann sein könnte? Auch der stille alte Mann hat seine Geheimnisse und gibt sie nur zögerlich preis. Die ständig wechselnden Versionen – in denen noch eine Unbekannte Frau vorkommt, die auf Eddie und May schießt, bringen am Ende eine überraschende Aufklärung. Aber es gibt auch noch die Version möglich, dass alles erfunden sein könnte, denn Eddie und May bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. In diese handfesten Auseinandersetzungen setzt Altman andere Motel Gäste, die stumm das Geschehen beobachten, teils als Kontrast, teils zum Durchschnaufen. So entsteht eine stimmungsvolle Psychostudie mit einem Hauch von Märchen. Die Darsteller beweisen, was sie jenseits des Mainstreams echt draufhaben. Gutes, altes Arthouse.
Trennstrich
Mo, 01.10.2018
Kino | Der letzte Mohikaner
Cora & Falkenauge4 Sterne
Neben dem ‘Lederstrumpf’ ist dies wohl die bekannteste und beliebteste Indianergeschichte und die hat Michael Mann 1992 virtuos verfilmt. Mit einem wieselflinken, kampfstarken weißen Indianer Hawkeye, den der damals immerhin schon 35-Jährige Daniel Day Lewis beeindruckend echt verkörpert. Aber dieses Ausnahmetalent kann einfach alles. Wir sind Mitte des 18. Jahrhunderts in Nordamerika, wo sich Engländer und Franzosen um ihre Kolonien schlagen. Die einheimischen Indianer (hier die Huronen) verteilen ihre Unterstützung je nach der Gunst der Lage. In diese martialische Welt – und das Drehbuch spart nicht mit brutalen Kämpfen – werden Cora und Alice, Töchter eines Generals verwickelt. Sie werden von Hawkeye begleitet und beschützt. Eine Romanze zwischen Cora und Hawkeye bahnt sich an. Die inhaltlichen Abweichungen rechtfertigen die erhöhte Spannung und den Unterhaltungswert. Getreu der Romanvorlage gibt es Kritik an der imperialistischen Politik der Europäer, denen schon James Fenimore Cooper Gier vorgeworfen hatte. Neben massivem Schlachtengetümmel beeindruckt vor allem das Finale auf einem schmalen Bergpfad. So eng die Gegend so prall die actionreiche Handlung. Hier entscheidet sich alles. Alice sucht den Freitod, Cora ihren Hawkeye. Der letzte Mohikaner Chingachgook (Russell Means) rächt seinen von Magua (furchterregend Wes Studi) getöteten Sohn Uncas (Eric Schweig). Schnelle Schnitte und eine eindrucksvolle Landschaftskulisse in der Totalen bringen die Tempi Wechsel voll zur Wirkung. Der Schluss ist ein wenig pathetisch geraten, ähnelt einem Nachruf für J.F.C. Ein Klassiker unter den vielen ‘Mohikanern‘ für Buben jeden Alters.

Neueste Bewertungen

Do, 18.10.2018 von 8martin

TV | Kentucky Fried Movie
Edel Trash4 Sterne

In lockerer Abfolge von Sketchen wird nicht nur die amerikanische Gesellschaft vorgeführt. Vieles ... mehr

Di, 09.10.2018 von tv..tv

TV | Mr. Griffin - Kein Bock auf Schule
Mr. Griffin Sklo3 Sterne

Super mehr

So, 30.09.2018 von Harry Martin

TV | Böttcher schafft das!
Super Sendung5 Sterne

WOW, was für eine Leistung. lieber Thomas Böttcher. Wir fanden diese Sendung einfach nur ... mehr

So, 30.09.2018 von Sylvia H

TV | Die Küchenschlacht
So langweilig1 Stern

Das war ja gar nichts. Fällt denen nichts mehr ein. mehr

Mo, 24.09.2018 von isbn1

TV | Die Küchenschlacht
Keine 5 Sterne, da nicht alle Köche diese verdienen4 Sterne

Schaue immer wieder gerne, bei manchen Köchen lieber als bei anderen, aber immer recht ... mehr