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So, 24.05.2020
TV | Shakespeare für Anfänger
Es ist doch das Sein5 Sterne
Ein äußerst warmherziger und generationsübergreifender Film aus der Old School (2016). Der Plot lebt gleichermaßen vom Kontrast wie von den Gemeinsamkeiten der beiden Hauptfiguren. Ein alter, wenig mobiler (Rollstuhl), aber reicher Schauspieler Sir Michael Gifford (Brian Cox) wird von einer jungen (könnte seine Enkelin sein) ungarischen Schauspiel-Elevin (Coco König) gepflegt. Sie macht für ihn alles vom Toilettendienst und Windeln wechseln bis zum Rekapitulieren eines Schauspiels z.B. von Shakespeare. Sir Michael schlägt verbal locker um sich, reißt auch die eine oder andere schlüpfrige Bemerkung in netter Form. So sagt er z.B. zu seiner ehemaligen Geliebten, Milly (Anna Chancellor) ‘Ich hab mich immer gefragt, welche Form deine Brüste hätten: Äpfel oder Birnen?‘ Und die Antwort :‘Golden Delicious‘. Wegen seiner Inkontinenz findet eine Generalprobe von König Lear im Seniorenheim statt. Bei der Preisverleihung für sein Lebenswerk taucht er als Überraschungsgast auf, obwohl es seine leibliche Tochter Sophia (Emilia Fox) mit allen Mittels zu verhindern suchte. Roger Moore gratuliert ihm via Bildschirm. Sir Michael hält eine brillante Rede, in der er mit dem Schönheitswahn abrechnet. Die Szene aus dem Lubitsch-Film Sein oder Nicht Sein spielt dabei eine zentrale Rolle. Die großartigen Darsteller agieren vor einer eindrucksvollen Kulisse und berühren durch intensiven, menschlichen Tiefgang. Das eigensinnige Durchsetzungsvermögen der Figuren zeigt sich in der Auseinandersetzung zwischen Jung und Alt in seiner positivsten Form, ergreift die Emotionen der Zuschauer und belohnt sie fürstlich. Einziges Negativum ist der deutsche Titel aus der übervollen Kiste mit ‘Für Anfänger‘. Sonst aber Top!
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Di, 11.02.2020
TV | Nocturama
Konsumterroristen2 Sterne
Ein gedanklich gefährliches Konstrukt, das mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Gefährlich, weil durchaus denkbar. Eine Gruppe Jugendlicher von unterschiedlicher sozialer Herkunft legt in Paris Bomben und tötet den HSBC Präsidenten. Danach lassen sie sich nach Ladenschluss in einem Nobelkaufhaus einschließen. Die Terroristen genießen den Luxus in vollen Zügen. Verbringen also eine Nacht im Überfluss. Bis die Polizei eintrifft und wie beim Moorhuhn Videospiel einen nach dem anderen erschießt. Technisch sind die Einstellungen durchaus gelungen. Oder wenn vom goldenen Reiterstandbild der Jeanne d’Arc Tränen kullern. Alles geschieht unkommentiert, äußerst distanziert, von wenigen Momenten abgesehen ohne Emotionen. Da ist es erstaunlich, dass die Kids nach den ersten Schüssen Angst bekommen. Angst vor der eigenen Courage. Hätten sie sich das nicht denken können? Können die Jugendlichen nur so weit denken, wie ein Lama spucken kann? Während man noch darüber grübelt, was die Kids zu dieser Aktion veranlasst haben könnte, läuft bereits der Abspann. Unkommentiert. Werden hier die Terroristen – falls es welche sind – zu Konsumterroristen? Ist unser Luxus nur geliehen? Kann ihn sich jeder holen? Er muss sich nur trauen? Ist das Ganze nur ein Zeitvertreib für die Youngsters, aus der Langeweile geboren? Wollen sie erfahren, wie es ist superreich zu sein? Ist das Ganze Ausdruck von Systemverdrossenheit? Einen netten Gag am Rande ließ sich Regisseur Bonello noch einfallen: die Jugendlichen laden ein Pennerpärchen ein, das es sich im Luxustempel mal richtig gut gehen zu lassen soll. Soziale Geste? Anzeichen von Solidarität? Viele offene Fragen! Nur eins steht fest: im Abspann gibt’s den Titelsong von John Barry aus der Serie ‘Die Zwei‘.
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So, 09.02.2020
TV | Der unsichtbare Gast
Spitzenthriller5 Sterne
Einer der packendsten Thriller der letzten Jahre. Adrian und Laura, beide verheiratet verbringen ein Wochenende in den Bergen. Bei einem Unfall kommt Daniel, der Fahrer des anderen Fahrzeugs ums Leben. Sie begehen Fahrerflucht. Ein Erpresser lockt sie in ein Hotelzimmer mit dem verlangten Geld. Hier geschieht ein Mord. Täter? Problem, wie konnte er aus dem verschlossenen Zimmer entfliehen? Von den Eltern des Toten wird Lauras Auto repariert. Adrian erzählt seiner Verteidigerin Virginia Goodman (Ana Wagener) erst nur einen Teil der Wahrheit, dann tischt er ihr weitere Märchen auf. Regisseur Oriol Paulo erzählt wie nacheinander nicht nur weitere Details als Tageslicht kommen, sondern auch die Täter wechseln. So wird auch seine Geliebte verdächtigt. Anwältin Goodman entlockt ihm nacheinander vollkommen logische aber verschiedene Tathergänge. Bis der unsichtbare Gast, Daniels Vater (José Coronado) immer mehr ins Blickfeld tritt. Als finale Überraschung – und dann sind aber wirklich alle ausgereizt – klopft Verteidigerin Goodman an Adrians Tür. Sie zieht sich eine Maske vom Gesicht. Überraschung! Wechselnde Aspekte von Tat und Täter bestechen mit der Logik von Ermittlern und Verteidigung. Keine Leere, keine Pause, immer ganz nah am Ball der Untat. Es gibt keine echten Wiederholungen! Toll!
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Sa, 08.02.2020
TV | Nomis - Die Nacht des Jägers
Eineiige Psychopathen2 Sterne
Ein eiskalter Winterthriller, bei dem einem nicht abwechselnd heiß und kalt wird, sondern erst nur kalt und dann noch kälter, weil Unklarheiten die Sicht versperren. Man kann dem Plot über weite Strecken über alle logischen Löcher hinweg durchaus folgen. Zwei Ermittlerteams verfolgen einen Massenmörder: offiziell die Polizei u.a. Walter Marshall (Henry Cavill) und Kollegin Rachel Chase (Alexandra Daddario) und inoffiziell ein selbst ernannter ehemaliger Richters Cooper (Ben Kingsley). Der durch seine zwielichtigen Aktivitäten als Rächer der Mädels schockiert. Er bewegt sich relativ unbehelligt von der Polizei. Als man den Täter im Verhörraum hat, wird es etwas kryptisch, denn die Vorgeschichte mit kaputter Mutter wird nur angedeutet. Wenig später erfahren wir, dass es zwei eineiige Zwillinge (Brendan Fletcher) sind: von denen einer ein ganz böser Finger, sprich Psychopath, ist. Schauspielerisch macht das Brendan ganz toll. Der finale Showdown bei Nacht auf einem zugefrorenen See wird nur spannend, weil man manche Aktionen im Halbdunkel nur schwerlich erkennen kann. Es reicht gerade noch für ein Happy End zwischen Marshall und Chase. Manche Handlungsstränge versanden unterwegs (z.B. Vater – Tochter), andere werfen Fragen auf: z.B. Coopers Aktivitäten sind mal geduldet, mal eigenwillig. Bleibt nur ein Häufchen Spannung übrig. Das reicht zum Chillen nach getaner Arbeit. Und außerdem wüsste man gern was der Titel bedeutet. Da kann selbst der sonst so allwissende Dr. Goggle nicht helfen.
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So, 26.01.2020
TV | Die gefürchteten Vier
Mrs. Raza-Grant3 Sterne
Das ist großes Star Kino aus den 60er Jahren. Vier ‘Allrounder‘ vom Fach sollen Maria (Claudia Cardinale) die Ehefrau des reichen Mr. Grant (Ralph Bellamy) aus den Händen des mexikanischen Banditen Raza (Jack Palance) befreien. Dass das gelingt ist über jeden Zweifel erhaben. Interessant ist nur zweierlei. Als die Vier (Lee Marvin, Burt Lancaster, Robert Ryan und Woody Strode, der Mann mit Pfeil und Bogen) Maria befreit haben, müssen sie feststellen, dass Maria und Raza seit Kindertagen ein Liebespaar sind. Sie war zu dieser Ehe gezwungen worden. So ist die Lösung, die sie am Ende zulassen eine weitere Überraschung. Sie hatten mit Mr. Grant einen Vertrag geschlossen und den erfüllen sie jetzt. Sie lassen Raza und Mrs. Raza-Grant von dannen ziehen. Die Revolution in Mexiko spielte hier wohl auch noch eine Rolle und man fragt sich, was haben wir – die Amis – eigentlich in Mexiko verloren? In den 60er Jahren bekommt das einen direkten Bezug zum Krieg in Vietnam. Geschliffene Dialoge begleiten die abwechslungsreiche Handlung. So sagt einer der Vier über Maria ‘sie ist eine Frau, die aus jungen Burschen gestandene Männer macht und aus gestandenen Männern Trottel.‘ Neben ihr gibt es noch eine Frau in der Bande der Revolutionäre Chiquita (Marie Gomez). ‘Sie ist eine Frau die nicht Nein sagen kann.‘ Burt Lancaster kennt sie von früher und hat mit ihr eine der anrührenden unvollendeten Liebesszenen aus der Abteilung ‘Kuss vor dem Tode‘. Die Stars bringen den Plot ganz gut über die Rampe. Claudia Cardinale agiert allerdings etwas farblos. Die Jungs bringen’s halt.
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Mi, 22.01.2020
Kino | Faustrecht der Prärie OmU
Clementine für Wyatt Earp4 Sterne
Der Western Klassiker, den John Ford direkt nach dem 2. Weltkrieg gedreht hat, ist gut ausgewogen in seiner Vielseitigkeit, er steigert die Spannung bis zum Ende, ist gespickt mit leisem, charmantem Witz und dabei voller menschlicher Tragik. Der Hauptstrang der Handlung besteht aus dem Treffen zweier Western Legenden: Wyatt Earp (Henry Fonda), der Sheriff von Tombstone wird und Doc Holliday (Victor Mature) ein tuberkulosekranker Leichtfuß und Spieler. Wie die beiden miteinander umgehen, wobei Feindschaft und Respekt sich die Waage halten, bis gemeinsam gemachte Erkenntnisse sie sich annähern lassen, bevor sie sich im Duell gegenüberstehen, ist schauspielerisch vom Feinsten. Die wichtigste Nebenbaustelle ist der Clanton Clan unter dem Alten (Walter Brennan) und seinen vier Söhnen. Sie sind die Prolls vom Lande, immer auf Streit gebürstet. And Ende werden die beiden Handlungsstränge am legendären O.K. Corral zusammenlaufen, wo immer schon ‘abgerechnet‘ worden ist. Zwei Frauen spielen hier noch eine entscheidende und auch teils tragische Rolle: die Sängerin Chihuahua (Linda Darnell), die der Doc sich vom Leibe zu halten versucht und Clementine (Kathy Downs) die Stalkerin aus alten Zeiten, von der er auch nichts mehr wissen will, die aber dank ihres Namens den Originaltitel plus Song festmacht. An der angeschossenen Chihuahua muss der Doc seine etwas eingerosteten ärztlichen Fähigkeiten beweisen. Leider ohne Erfolg. Der ist nur Wyatt Earp beschieden, sogar mit späterem Liebeerfolg, wenn er zurückkehren würde. Oft wird die Tragik oder auch die Dramatik durch Komik aufgefangen. Das macht den Charme des Films aus und unterstreicht gleichzeitig die Nähe zur Realität mit starker Tiefenwirkung. Und es gibt sogar Platz für ein Shakespeare Rezitativ im Saloon. Einziges Manko ist der reißerische Titel, den der deutsche Verleiher dem Film verpasst hat. Ansonsten top!
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Mo, 13.01.2020
TV | Tarzan und sein Sohn
Tarzan, Jane & Boy4 Sterne
Die etwa 12 Tarzan Filme mit Johnny Weissmüller, die das Publikum in den 30er und 40er Jahren begeisterten, sind zurecht inzwischen Kult. Das liegt nicht nur am überzeugenden Hauptdarsteller, der zuvor Goldmedaillen und Weltrekorde im Schwimmen gesammelt hatte wie andere Briefmarken, es lag zum einen an der Familientauglichkeit der Filme, zum anderen an den nachvollziehbaren Stunts mit wilden Tieren und Lianen, die im Laufe der Jahre auch immer professioneller wurden und somit stets auf der Höhe der Zeit waren. Und schließlich lag/liegt es auch an diesem speziellen Universum, in das sie uns entführten mit eigener Sprache, Baumhauseinrichtungen, Ventilator und Aufzug und dabei immer umweltfreundlich waren. An diesem Erfolg hat wohl 1939 Regisseur Richard Thorpe einen Löwenanteil. Hier wird jetzt die Elternschaft thematisiert, Adoptiveltern oder gierige Finanzgeier aus der Verwandtschaft für das Findelkind? Dies wird beantwortet mit dem besten zum Wohl des Kindes. Tarzan taucht mit Boy und spielt mit ihm unter Wasser Verstecken oder sie benutzen eine Schildkröte als Wassertaxi. Als Jane von einer Lanze getroffen wird, hofft das ganze Kino nur auf einen leichten Pikser. Und sie werden nicht enttäuscht bevor das turnusgemäße Happy End kommt, wenn Tarzan die Kavallerie ruft: hier eine Elefantenherde. Da kommt Freude auf.
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So, 12.01.2020
TV | Jabberwocky
Dennis der Drachentöter4 Sterne
Diese parodistische Farce von Monty Pythons Mitglied Terry Gilliam ist quasi die Fortsetzung der Ritter der Kokosnuss. Der Film beginnt mit einem kurzen Auszug aus dem namensgebenden Gedicht von Lewis Carroll, von dem man meistens nur die Alice im Wunderland kennt. In einfallsreichen Lautmalereien und Kofferworten wird nicht leicht nachvollziehbarer Unsinn erzählt. Im Original wird aber auch aus zwei Wörtern ein neues gebildet z. B. wenn Dennis nach vollbrachter Heldentat triumphierend mit dem Kopf des Ungeheuers nach Hause reitet:‘...he left it dead and with its head he went gallumphing back.‘ Lewis hat aus galoppieren und triumphierend ein neues Verb geschaffen. Es ist das Märchen vom Drachentöter Dennis Cooper (Michael Palin), seines Zeichens Küfer, der in die Welt hinauszieht und am Ende die Hand der Königstochter bekommt, obwohl er eigentlich die überaus dralle Griselda (Annette Badland) liebt. Wir sind im dunklen Mittelalter, das in Blut und Schmutz zu versinken droht. Adel und Pöbel leben nebeneinander her. Die vornehme Gesellschaft reist in Sänften. Beim Turnier (Versprecher mit Naturtier) werden die Zuschauer, besonders der König, Bruno der Fragwürdige (Max Wall), Enkel von Franz dem Eingeschrumpelten, samt seiner Tochter (Deborah Fallender) mit Blut abgeduscht, Bettlern fehlt schon mal ein Fuß und zur Abwechslung gibt es ein Versteckspiel in voller Ritterrüstung. Beim urinieren kann es passieren, dass man den weiter unten Liegenden nass macht und ein ordentlicher Schwerthieb belegt das klassische Uhland-Zitat ‘zur Rechten wie zur Linken sieht man einen halben Ritter sinken‘. Natürlich kriegt Dennis am Ende die Prinzessin, die keineswegs prüde aber nicht sehr helle ist zur Gemahlin, nachdem er den Drachen Jabberwocky erlegt hat. Das geschieht in echt Zeit mit wackeligen Gummilanzen wie in den 70 Jahren üblich. Es ist ein Horror Schocker mit ewig viel Klamauk der an den Grenzen des guten Geschmacks nicht immer Halt macht. So sind sie halt die Monty Pythons.
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Mi, 08.01.2020
Kino | Accident - Zwischenfall in Oxford
Bäumchen-wechsel-dich unter dem Teppich4 Sterne
Solche filigranen Meisterwerke können nur von Meistern des Faches geschaffen werden und das sind hier Regisseur Joseph Losey und sein Drehbuchautor Harold Pinter. Sie vermitteln einen einfühlsamen Einblick in die englische Gesellschaft der 60er Jahre, hier speziell in das Unimilieu des altehrwürdigen Oxfords. Hier sind die Profs auch nur Menschen und nicht unempfänglich für die Reize ihrer Studentinnen. Der Titel bildet den Rahmen für dieses Gesellschaftsbild durch einen Autounfall mit tödlichem Ausgang. Zwischendurch wird ein komplexes Beziehungsgewebe entwickelt, in dem sich alle Beteiligten mehr oder weniger an den Normen der gesellschaftlichen Moral abarbeiten. Eine zentrale Figur ist Stephen (Dirk Bogarde), verheiratet, zwei Kinder, das dritte ist unterwegs. Seine Frau Rosalind (Vivien Merchant, die in Frenzy ihrem Ehemann den Appetit verderben wird, ist hier noch ganz cool drauf.) Stephen hat ein Auge auf die Studentin Anna (Jacqueline Sassard) geworfen, die eigentlich mit dem adeligen Kommilitonen William (Michael York) verlobt ist. Stephen verkneift sich seine Lust und muss zusehen, wie Kollege Charley (Stanley Baker), der ebenfalls verheiratet ist (Laura) und Kinder hat, bei Anna landet. In diesem Moment kracht der Autounfall ins Milieu und verändert das soziale Umfeld. William kommt ums Leben, Anna geht zurück nach Österreich, die Ehefrauen Rosalind und Laura zeigen Verständnis und schweigen. Charley ist sowieso der Gelackmeierte. Da Stephen als erster am Unfallort war, konnte er die geschockte Anna in sein Haus geleiten und ihre Situation ausnutzen. Am Ende hören wir wieder einen Autounfall, wieder vor Stephens Haus… etc. etc. Drei harte Schnitte portionieren den Plot durch Zeitsprünge und beleuchten die weitere soziale Umgebung. Äußerlich ändert sich nicht viel, alles bleibt schön unter dem Teppich.

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