Di, 31.03.2026, 16:40 Uhr - 18:30 Uhr | Warner TV Film
Nach dem 3. Weltkrieg: Da Gefühle der Auslöser von Gewalt sein sollen, muss jeder Bewohner der Stadt Libria jeden Tag ein Medikament zu sich nehmen, das sämtliche Emotionen unterdrückt. Zur Überwachung der Regeln hat der Staat eine Elite-Einheit eingesetzt, die dafür sorgt, dass es keine Musik, keine Bücher und keine Bilder gibt. Doch eines Tages wendet sich einer der Eigenen gegen das System.
| Genre | Science-Fiction-Thriller |
| Jahr | 2002 |
| FSK | 16 |
| Darsteller | Christian Bale, Emily Watson, Taye Diggs, Angus MacFadyen, Sean Bean, Sean Pertwee |
| Regie | Kurt Wimmer |
| Originaltitel | Equilibrium |
2 von 4 Nutzern fanden diese Bewertung hilfreich: So, 04.10.2009 von yulianSehr guter Film!Wer Filme mag die um eine düstere Zukunft gehen der sollte diesen Film unbedingt anschauen!War diese Bewertung hilfreich? | |
1 von 2 Nutzern fanden diese Bewertung hilfreich: Do, 21.04.2011 von 8martinWelt ohne GefühleGut gemachtes Actionkino mit vielen literarischen Anleihen. Ein bisschen Huxley, ein wenig Orwell und dazu eine Spielart von fernöstlicher Kampfkunst. Und für Kenner von Fahrenheit 451 ist auch noch etwas zum Zungeschnalzen dabei. Es wird in der Tat ein ausgewogenes ’Gleichgewicht’ geschaffen zwischen wilder Ballerei und menschlich anrührenden Szenen. Neben Emily Watson überzeugt vor allem Christian Bale. Man kann einfach die special effects genießen, die Story ist ohnehin klar. Gut, dass man an einem Happy End auf Schmalzbasis vorbeigekommen ist. Dafür gibt es Yeats „Doch weil ich arm bin, hab ich nichts als meine Träume…“ Das ist für all jene, die sich nach einem ’goldenen himmlischen Tuch sehnen’. Den alten William Butler hier mit zu verbraten ist gar nicht mal so schlecht. Wer hätte das gedacht. Und während wir durch eine vorübergehende Welt ohne Gefühle sausen, begleiten uns Choräle. Drum ist es auch nur so ein kleiner Schocker, wenn man bedenkt, wie sich’s lebt ohne Kunst, Musik und Literatur, wenn Worte wie Liebe und Mitleid fehlen und es keine Freunde gibt. Da wird die Aussicht auf ein Leben ohne Krieg fast zur Nebensache.War diese Bewertung hilfreich? | ![]() |
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